︎ Projekt




Freiraum fürs Klybeck - aus einer Autoeinstellhalle wird ein öffentlicher Stadtraum.








(animiert)





Situation

aus: "Klybeckplus Schlussbericht Testplanung"



 





Bestand
Bezeichnung: Bau 442-444
Architekt: Suter+Suter
Baujahr: 1960-1963
Bauherr: CIBA Basel

Die für 1100 Personenwagen erbaute Einstellhalle, verkörpert die zweckgebundene Form im Geist des Funktionalismus der 1960er Jahre.Die - hier praktisch nutzbare - "Primärstruktur" ist gebildet aus der Addition dreier gleicher Bauten und den in ihrem Innen umlaufenden und ansteigenden Rampen. Diese dienen als Fahrstrasse und Abstellplatz zugleich (sogenanntes "Rampensystem"). Der durch den Rampenverlauf bedingte, in den Stirnflächen der Decken ablesbare Knick bewirkt die bewegte horizontale Gliederung [...].

aus: Inventar gemäss §§ 4 und 12 der Verordnung betreffend die Denkmalpflege vom 9.12.2008.




Schema Doppelrampensystem








Konzept
Park und Parkhaus

Das ehemalige Parkhaus, errichtet für die Mitarbeitenden des anliegenden CIBA Areals, entledigt sich, durch die Stilllegung des Betriebs auf der östlichen Rheinseite, seiner vorgesehenen Funktion. Das Verhältnis zwischen Parkhaus und dem Horburgpark wird neu gedeutet. Die grosszügigen, zusammengeschlossenen, nicht obstruierten Flächen des Parkhauses, (topologisch ähnlich einem Park) werden als Erweiterung des Horburgparks erfasst. Durch Einschnitte und Eingriffe in die Baumasse und dem Einfügen von Grünflächen wird ein Ort geschaffen, der dem Klybeck - vor einem enormen   Einwohnerzuwachs stehend - zusätzlichen Freiraum bietet. 









A Ein- / Aufgänge
B Terrasse (offen)
C Terrasse (gedeckt)
D Halle
E Rampenauffahrt (durchgehend)

G Markstand / Food Trucks
H Café
I  Grillstelle

J Spielplätze
K Bocciabahn
L Dirt Track

Im Parkhaus

(animiert)







Freiraum

aus: "Klybeckplus Schlussbericht Testplanung"


























Plan